Das Wichtigste auf einen Blick
Was ist weber.tec 934 Wassersperrputz?
Wassersperrputz ist ein spezieller Sperrputz, der als Abdichtungsträger und Ausgleichsschicht in feuchte- und wasserbelasteten Bereichen eingesetzt wird. Er unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen Putzen durch seine dichte Struktur und gezielte Additivierung.
Es handelt sich um einen zementgebundenen, mineralischen Mörtel mit speziellen Füllstoffen und Additiven. Der Begriff „wassersperrend“ bedeutet, dass der Putz eine sehr niedrige kapillare Wasseraufnahme aufweist – klassifiziert nach DIN EN 998-1 als Kategorie W2. „Druckwasserdicht“ beschreibt die Fähigkeit, auch bei hydrostatischem Druck von etwa 0,5 bar das Eindringen von Wasser zu verhindern. In der Praxis entspricht dies einer Wassersäule von rund 5 Metern.
Die typische Zusammensetzung basiert auf Zement als Bindemittel, mineralischen Füllstoffen zur Ausbildung der Struktur, verarbeitungsregulierenden Additiven sowie verstärkenden Fasern. Produkte wie der SG-Weber-Wassersperrputz, insbesondere der weber.tec 934 Wassersperrputz von Saint-Gobain Weber, folgen dieser bewährten Rezeptur und erreichen dadurch eine Druckfestigkeit von rund 12 N/mm² entsprechend der Festigkeitsklasse CS IV.
Die normative Einordnung erfolgt nach DIN EN 998-1 für Mörtel, Putz und Mauerwerk. Zusätzlich erreichen diese Produkte die Baustoffklasse A1 nach DIN 4102-1, was sie als nicht brennbar klassifiziert – ein Vorteil bei Brandschutzanforderungen.
Info:
Die Unterscheidung gegenüber Sanierputz und normalem Kalk-Zement-Putz ist wesentlich: Während Sanierputze primär auf Salzeinlagerung und Feuchtetransport ausgelegt sind, zielt Wassersperrputz auf die vollständige Blockade des Wasserdurchgangs.
Einsatzbereiche von Wassersperrputz
Dieser Abschnitt beschreibt die typischen Anwendungsfälle an Gebäuden und Bauteilen – mit Fokus auf Keller, Sockelzonen und die Sanierung feuchter Wände im Bestand.
Die Kellerabdichtung stellt den klassischen Einsatzbereich dar. Sowohl bei der Innen- als auch bei der Außenabdichtung erdberührter Bauteile erweist sich Wassersperrputz als wirkungsvolle Lösung. Er ist für Anwendungen bei Bodenfeuchte, nicht drückendem Wasser sowie aufstauendem Sickerwasser geeignet. Innerhalb der Weber-Kellerabdichtungssysteme bildet er eine zuverlässige Grundlage für nachfolgende flexible Dichtschlämme oder kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtungen. Die Einbindung in ein Innenabdichtungssystem ermöglicht zudem eine fachgerechte nachträgliche Sanierung bei bestehender Feuchtebelastung. Als Bestandteil moderner Abdichtungskonzepte trägt Wassersperrputz maßgeblich zum dauerhaften Schutz von Bauwerken vor eindringender Feuchtigkeit bei.
Als Sockelputz kommt das Produkt im Spritzwasserbereich an Fassaden zum Einsatz. Der kritische Übergang zwischen Bodenplatte und Außenwand erfordert besonderen Schutz. Hier wird Wassersperrputz häufig mit Bitumendickbeschichtungen und Noppenbahnen wie DELTA-MS oder DELTA-NB kombiniert. Diese Systemlösung schützt den Sockel dauerhaft vor eindringender Feuchtigkeit von außen.
Der Einsatz als Egalisierungsputz und Fugennetzegalisierungsmörtel erweitert das Anwendungsspektrum erheblich. Unebene Mauerwerksflächen können zuverlässig ausgeglichen, Fugen fachgerecht geschlossen und ein dichter, homogener Untergrund für die nachfolgende Dichtschlämme hergestellt werden. Flexible wie auch starre Dichtschlämme werden in Kombination mit Wassersperrputz eingesetzt und bauen auf diesem als tragfähigem Abdichtungsträger auf, um einen wirksamen Schutz gegen Feuchtigkeit zu erzielen. Diese Funktion ist insbesondere bei Altbauten mit unregelmäßigem oder heterogenem Mauerwerk von großer Bedeutung.
Weitere Einsatzbereiche sind die Verwendung als Dichtungsträger unter flexiblen Innenabdichtungssystemen in Bädern, die fachgerechte Ausbildung von Hohlkehlen im Kellerbereich sowie die Anbindung an WTA-Sanierputzsysteme im Rahmen ganzheitlicher Sanierungsmaßnahmen. Durch diese Vielseitigkeit stellt das Produkt einen wesentlichen Bestandteil moderner und nachhaltiger Abdichtungskonzepte dar.

Als Egalisierungsputz schafft er einen ebenen, dichten Untergrund für die nachfolgende Abdichtung.
Technische Eigenschaften und Daten
Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichen technischen Eigenschaften und Kennwerte des Wassersperrputzes, die seine Leistungsfähigkeit sowie die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten anschaulich darstellen.
Die Dichtwirkung des Materials basiert auf einer gezielt reduzierten Porosität der Matrix. „Wasserundurchlässig“ bedeutet in der Praxis, dass kapillares Aufsteigen von Feuchtigkeit zuverlässig verhindert wird. Durch die Eignung für aufstauendes Sickerwasser und nicht drückendes Wasser ist das Produkt besonders geeignet für den Einsatz an erdberührten Bauteilen.
Festigkeit und Haftverbund werden durch die faserarmierte Struktur deutlich verbessert. Die integrierten Fasern erhöhen die Zugfestigkeit und reduzieren die Rissbildung wirksam, was einen wesentlichen Vorteil gegenüber unarmierten Putzen darstellt. Zusätzlich qualifiziert die sulfatbeständige Rezeptur das Material für den Einsatz in Altbauten sowie auf Untergründen mit erhöhter Salzbelastung, da schädigende chemische Reaktionen durch aggressive Salze zuverlässig verhindert werden.
Die typischen Schichtdicken liegen je nach Produkt und Anwendungsfall zwischen 10 und 25 mm. Bei einer 10-mm-Schicht ergibt sich aus einem 25 kg Sack eine Ergiebigkeit von etwa 1,5–2 m². Diese Angaben dienen als Richtwert – die genauen Werte sind den technischen Datenblättern des jeweiligen Herstellers zu entnehmen.
Die Materialkennwerte unterstreichen den mineralischen Charakter des Produkts. Der graue Farbton ist typisch für zementgebundene Systeme. Die Baustoffklasse A1 bestätigt die Nichtbrennbarkeit. Als Putzträger für nachfolgende Dichtschichten bietet die Oberfläche optimale Haftung für Dichtschlämme und weitere Beschichtungen.
Zur Wasserzugabe und Verarbeitungszeit gilt: Pro Sack werden etwa 4,75 bis 5,5 Liter Wasser benötigt. Die Verarbeitungszeit beträgt rund 90 Minuten – ausreichend für die sorgfältige Verarbeitung auch größerer Flächen. Diese Werte sind als allgemeine Richtwerte zu verstehen; die exakten Angaben finden sich ebenfalls in den technischen Datenblättern der jeweiligen Produkte.
| Eigenschaft | Typischer Wert |
|---|---|
| Druckwasserdichtigkeit | bis 0,5 bar (≈ 5 m Wassersäule) |
| Druckfestigkeit | ca. 12 N/mm² |
| Schichtdicke | 10–40 mm |
| Ergiebigkeit | 1,5–2 m² pro 25 kg Sack |
| Verarbeitungszeit | ca. 90 Minuten |
| Baustoffklasse | A1 (nicht brennbar) |
| Wasserzugabe | 4,75–5,5 l pro Sack |
Verarbeitung und Untergrundvorbereitung
Eine sorgfältige Untergrundvorbereitung und korrektes Anmischen sind entscheidend für die Dichtwirkung und dauerhafte Haftung des Wassersperrputzes. Die folgenden Hinweise unterstützen bei der fachgerechten Ausführung.
Untergrundanforderungen
Der Untergrund muss tragfähig, griffig und frei von Staub, Schalöl sowie Farbresten sein. Lose Teile sind zu entfernen, Ausbrüche und größere Fehlstellen vorab mit geeignetem Mörtel zu schließen. Die Prüfung der Tragfähigkeit erfolgt durch Abklopfen und Kratzproben.
Zu den Vorbereitungsschritten gehört bei stark saugenden Untergründen das Vornässen mit klarem Wasser. Je nach Herstellerangabe kann der Auftrag von Haftbrücken wie weber.tec 933 oder ein Spritzbewurf mit Produkten wie weber.san 950/951 erforderlich sein, um eine griffige Oberfläche mit etwa 70 % Deckung zu erzielen.
Anmischen
Zuerst wird klares Wasser in einen sauberen Kübel gegeben, danach die trockene Mischung langsam eingestreut. Die Mischzeit und exakte Wasserzugabe sind dem technischen Datenblatt des jeweiligen Produkts zu entnehmen. Zum Anrühren eignen sich Rührwerke mit 600–800 U/min, Zwangsmischer oder Mischpumpen. Der fertige Mörtel sollte klumpenfrei und geschmeidig sein.
Verarbeitung
Der Auftrag erfolgt von Hand mit Kelle und Traufel oder maschinell mit der Putzmaschine. Die Verarbeitung ist nur bei Temperaturen zwischen ca. +5 °C und +30 °C zulässig. Direkte Sonneneinstrahlung und starke Zugluft sind zu vermeiden, da diese ein zu schnelles Austrocknen verursachen können.
Beim Schichtaufbau ist bei größeren Auftragsdicken ein lagenweiser Auftrag erforderlich, wobei zwischen den einzelnen Lagen ausreichende Standzeiten einzuhalten sind. Die Oberflächenvorbereitung erfolgt abhängig vom nachfolgenden System durch Aufkämmen oder gezieltes Aufrauen: Für Dichtschlämme wird eine griffige Struktur hergestellt, während für Sanierputzsysteme die jeweiligen Systemvorgaben maßgeblich sind.
Vor der Weiterverarbeitung ist eine ausreichende Erhärtungszeit einzuhalten, zudem ist der frische Putz zwingend vor Frost zu schützen. Bei hohen Temperaturen empfiehlt sich das Feuchthalten der Oberfläche, um Trocknungsrisse zu vermeiden.
Achtung!
Bei Kontakt des Wassersperrputzes mit der Haut oder den Augen sind umgehend geeignete Maßnahmen wie gründliches Spülen mit Wasser einzuleiten. Gegebenenfalls sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
Hersteller und Produkte
Saint-Gobain Weber zählt zu den führenden Herstellern im Bereich Abdichtung und Bautenschutz. Das Unternehmen bietet mit dem SG Weber Wassersperrputz und dem weber.tec 934 Wassersperrputz zwei bewährte Produkte, die speziell für anspruchsvolle Abdichtungsaufgaben entwickelt wurden. Der SG Weber Wassersperrputz überzeugt als mineralischer, wasserundurchlässiger Sperrputz, der sich ideal als Dichtungsträger für flexible Dichtschlämme und Bitumendickbeschichtungen eignet. Besonders bei Bodenfeuchte und aufstauendem Sickerwasser sorgt er für eine zuverlässige Abdichtung und schützt das Mauerwerk dauerhaft.
Der weber.tec 934 Wassersperrputz ist ein vielseitig einsetzbarer Putzträger, der sowohl als Sperrputz als auch als Dichtungsträger in Sanierputzsystemen verwendet wird. Seine hohe Sulfatbeständigkeit und die Fähigkeit, auch bei schwierigen Untergründen eine sichere Abdichtung zu gewährleisten, machen ihn zur ersten Wahl bei Sanierungen und Neubauten.
Beide Produkte sind optimal auf die Anforderungen moderner Abdichtungssysteme abgestimmt und lassen sich hervorragend mit weiteren Weber-Produkten kombinieren. Die langjährige Erfahrung von Saint-Gobain Weber als Hersteller garantiert eine gleichbleibend hohe Qualität und Zuverlässigkeit – ein entscheidender Vorteil für Bauherren und Profis, die Wert auf dauerhaften Schutz vor Feuchtigkeit legen.
Rechtliche Hinweise und Normen
Die Produkte von Saint-Gobain Weber, wie der SG Weber Wassersperrputz und der weber.tec 934 Wassersperrputz, erfüllen sämtliche relevanten rechtlichen Anforderungen und Normen für den Einsatz im Bauwesen. Beide Produkte entsprechen der Baustoffklasse A1 nach DIN 4102-1, was sie als nicht brennbar auszeichnet und zusätzliche Sicherheit im Brandfall bietet. Darüber hinaus sind sie nach DIN EN 998-1 zertifiziert, was die Einhaltung strenger Qualitäts- und Leistungsstandards für Putz- und Mauermörtel garantiert.
Für eine sichere und fachgerechte Anwendung ist es unerlässlich, die aktuellen Sicherheitsdatenblätter und technischen Datenblätter der jeweiligen Produkte sorgfältig zu lesen und zu beachten. Diese Dokumente enthalten alle wichtigen Angaben zu Inhaltsstoffen, Verarbeitung, Lagerung und Entsorgung. So wird sichergestellt, dass die Produkte von Saint-Gobain Weber nicht nur leistungsstark, sondern auch sicher und normgerecht eingesetzt werden.

Wassersperrputz von Saint-Gobain Weber als sicherer Dichtungsträger für dauerhafte Kellerabdichtungen.
Tipps für die Auswahl des richtigen Wassersperrputzes
Die Auswahl des passenden Wassersperrputzes hängt von mehreren Faktoren ab, die für ein optimales Ergebnis sorgfältig abgewogen werden sollten.
Zunächst ist der Zustand und die Beschaffenheit des Untergrunds entscheidend. Er muss fest, tragfähig und frei von haftungsmindernden Stoffen sein, damit der Putz optimal haftet. Die richtige Mischung aus Putz und Wasser ist ebenso wichtig, um eine geschmeidige Konsistenz und eine zuverlässige Abdichtung zu erzielen – hier helfen die Angaben des Herstellers weiter.
Ein weiteres Auswahlkriterium sind die spezifischen Produkteigenschaften wie Sulfatbeständigkeit und Druckwasserdichtigkeit. Diese Merkmale sind besonders bei salzbelasteten oder feuchten Untergründen von Bedeutung. Es lohnt sich, die Bewertungen und Erfahrungen anderer Anwender zu lesen, um einen Eindruck von der Praxistauglichkeit und der Haftung der Produkte zu gewinnen.
Auch der Preis und die Verfügbarkeit spielen eine Rolle: Ein Vergleich der Angebote verschiedener Hersteller und Verkäufer hilft, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden und die gewünschte Menge – meist im 25 kg Sack – rechtzeitig in den Warenkorb zu legen. Für den Kauf großer Mengen werden darüber hinaus häufig Staffelpreise angeboten.
Nicht zuletzt sollte auf die Lieferzeit und die Möglichkeit zur Rückgabe geachtet werden, um bei kurzfristigen Änderungen flexibel zu bleiben. Wer diese Tipps beachtet, findet schnell den passenden Wassersperrputz für sein Projekt und profitiert von einer sicheren, langlebigen Abdichtung.
Sicherheits- und Gefahrstoffhinweise
Zementhaltige Wassersperrputze sind in der Regel als Gefahrstoff eingestuft. Passende Schutzmaßnahmen bei Lagerung, Verarbeitung und Entsorgung sind daher unverzichtbar für die sichere Arbeit auf der Baustelle.
Die Erklärung der Gefahrenkennzeichnung umfasst typische H-Sätze, die auf den meisten Produkten angegeben sind:
| H-Satz | Bedeutung |
|---|---|
| H315 | Verursacht Hautreizungen |
| H318 | Verursacht schwere Augenschäden |
| H335 | Kann die Atemwege reizen |
Das Signalwort „Gefahr“ weist auf das erhöhte Gefährdungspotenzial hin. Diese Gefahrenhinweise sind auf dem Sack und im Sicherheitsdatenblatt dokumentiert.
Beim Anmischen und Verarbeiten sind Schutzhandschuhe aus geeignetem Material, langärmlige Arbeitskleidung, Schutzbrille oder Gesichtsschutz sowie eine Staubmaske zu tragen. Diese Ausrüstung schützt vor Hautreizungen, Augenschäden und dem Einatmen von Zementstaub.
Der direkte Kontakt mit dem Gefahrstoff sollte möglichst vermieden werden. Bei Hautkontakt ist die betroffene Stelle gründlich mit Wasser und Seife zu waschen. Bei Augenkontakt sind die Augen mehrere Minuten lang mit klarem Wasser zu spülen und anschließend medizinischer Rat einzuholen. Bei Atemwegsbeschwerden ist für Frischluft zu sorgen. Im Falle eines Kontakts mit dem Gefahrstoff sind sofortige Maßnahmen erforderlich, um gesundheitliche Schäden zu vermeiden.
Das Material ist trocken und frostfrei im Originalgebinde zu lagern. Die Lieferzeit und Verfügbarkeit sollten bei der Bestellung berücksichtigt werden. Sackreste sind ordnungsgemäß als Baustellenabfall zu entsorgen. Eine Einleitung in Gewässer oder die Kanalisation ist nicht zulässig.
Hinweis:
Aktuelle Sicherheitsdatenblätter und technische Datenblätter des jeweiligen Herstellers – etwa von Saint-Gobain Weber – sollten vor Arbeitsbeginn gelesen und verstanden werden. Diese Dokumente enthalten alle relevanten Angaben zu Inhalt, Beschreibung und Handhabung des Produkts.
Häufig gestellte Fragen
1. Wofür ist Wassersperrputz besonders geeignet?
2. Kann ich Wassersperrputz selbst verarbeiten?
3. Wie dick muss Wassersperrputz aufgetragen werden?
4. Kann darüber normal verputzt oder gestrichen werden?
5. Wie lange muss der Putz trocknen, bevor die Abdichtung folgt?
Zusammenfassung
Wassersperrputz ist ein mineralischer, wasserundurchlässiger Sperrputz, der als Basis für Abdichtungssysteme im Keller- und Sockelbereich dient. Er ist faserarmiert, sulfatbeständig und druckwasserdicht bis 0,5 bar. Die Verarbeitung erfordert sorgfältige Untergrundvorbereitung und Einhaltung der Herstellerangaben. Preise variieren je nach Hersteller und Verkäufer, meist im 25 kg Sack mit Versand- und Lieferoptionen. Die Kombination mit Dichtschlämmen und Bitumendickbeschichtungen sorgt für dauerhaften Schutz vor Feuchtigkeit. Fachberatung und Rückgabemöglichkeiten sollten bei der Bestellung berücksichtigt werden.


